Ausgemistet - Doch wohin jetzt damit?

Samstag, 5. Mai 2018


Nach meinem Auszug letztes Jahr in unsere erste gemeinsame Wohnung, steht jetzt Ende Mai für meinen Freund und mich ein Umzug in eine neue Wohnung an. Schon als ich ausgezogen bin, habe ich unglaublich viel ausgemistet. In meinem alten Kinderzimmer haben sich viele Sachen angesammelt, die ich nicht mit in meine neue Wohnung und mein neues Leben nehmen wollte. Und auch bei unserem jetzigen Umzug stand wieder mal Ausmisten an. Da nun ein Umzug vom Dorf in die Innenstadt ansteht, wird sich unser Wohnraum etwas verkleinern. Aber dass die Mieten in der Stadt höher sind ist ja jetzt auch keine Neuigkeit und nehmen wir für unsere gute Lage gerne in Kauf. Aber dadurch, dass wir uns verkleinern, wird es uns natürlich auch an Stauraum fehlen und bereits in einem halben Jahr haben sich viele Sachen angesammelt, die wir vom Platz her überhaupt nicht in unsere neue Wohnung mitnehmen können. Da ich nun also schon etwas Erfahrung im erfolgreichen Ausmisten gesammelt habe, sind hier nun ein paar Tipps von mir, damit auch ihr in Zukunft besser ausmisten könnt:

Meine Lieblingsposts aus dem April

Mittwoch, 2. Mai 2018


Nachdem Anfang April eine Freundin für ein paar Tage zu Besuch war und direkt im Anschluss das zweite Semester losging, in welches ich mich erst einmal wieder einfinden musste und was mich von Anfang an ziemlich in Anspruch genommen hat, kam ich recht wenig dazu, Blogposts zu lesen. Erst ab Mitte des Monats habe ich wieder die Zeit dafür gefunden und obwohl ich weniger Zeit für das Lesen von Posts hatte, hat mir das wenige, das ich gelesen habe, wirklich gut gefallen, sodass ich heute doch noch einige Posts habe, die ich euch vorstellen mag.
Außerdem möchte ich euch für das liebe Feedback unter meinem letzten Post dieser Reihe - und damit auch gleichzeitig dem ersten - danken. Ich habe mich sehr gefreut, dass diese Reihe scheinbar so gut bei euch ankommt! Das motiviert mich umso mehr, diese Reihe fortzuführen und immer weiter die Augen nach tollen neuen Blogs und Posts offen zu halten.

Was studiere ich eigentlich?

Mittwoch, 18. April 2018


Nach meinem Update über das erste Semester dachte ich mir, es wäre für euch ganz interessant zu wissen, was genau ich überhaupt studiere. Wie jeder hat sich mein Berufswunsch im Laufe meiner Kindheit viele Male geändert. Ganz früher wollte ich Flugbegleiterin werden (das Wort Stewardess konnte ich damals nichtmal richtig aussprechen). In der Grundschule wechselte es dann zu Lehrerin. Nebenberuflich wollte ich Autorin werden, schon damals hat sich meine Leidenschaft für das Schreiben aufgetan. Auf dem Gymnasium entwickelte sich kurz der Wunsch zu Modedesign, aber da ich im Zeichnen nicht sonderlich begabt bin, verlor ich das Interesse daran schnell wieder. Zurück zum Schreiben - Journalistin sollte es diesmal werden. Danach Buchhändlerin. Ein Jahr lang Lektorin. In der Oberstufe wollte ich dann auf einmal Immobilienmaklerin werden und begann, mich nach passenden Studiengängen umzuschauen. Gar nicht so einfach in Deutschland, denn in diese Richtung gibt es nur wenige passende Angebote. Nachdem ich aber Englisch und Wirtschaft als Leistungskurse in der Schule gewählt hatte, war ich mir ziemlich sicher, dass ich damit schon gute Vorraussetzungen für die Zukunft hätte. Als sich mein Interesse an Wirtschaft immer weiter legte und dieses nun mal Voraussetzung für einen Studiengang in dieser Richtung ist, kamen mir immer mehr Zweifel, ob der Studiengang überhaupt das Richtige für mich sei. Mit Mathematik wollte ich in meinem Beruf auch auf keinen Fall etwas zu tun haben. Tourismusmanagment interessierte mich nun, doch die Studienorte sagten mir so gar nicht zu. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon sehr auf Regensburg als Studienort festgefahren und erkundigte mich nun, was es denn dort noch für weitere Angebote gab. Auf einmal tauchte Kulturwissenschaft auf meinem Bildschirm auf und umso mehr ich mich über diesen Studiengang informierte, desto sicherer wurde ich mir: Das sollte es sein. Nur musste man dafür an der Universität Regensburg noch einen zweiten Studiengang belegen.

Eistee selbst gemacht!

Sonntag, 15. April 2018


Ich mag keinen Eistee. Zumindest keinen fertigen aus dem Supermarkt, der einfach nur nach Zucker und sonst nichts schmeckt. Selbst gemacht mag ich ihn aber ganz gerne und es gibt ja hunderte verschiedene Möglichkeiten, seinen eigenen Eistee zu kreieren. Heute zeige ich euch meine liebste Version mit Zitrone, die ich mir ab und zu mal gerne zuhause zubereite. Es geht super schnell, schmeckt meiner Meinung nach viel besser als gekaufter Eistee und ist vor allem auch gesünder und nicht nur ein pures Zuckergetränk. Wie bereits gesagt gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, ich kann euch sehr empfehlen, euch mal bei Pinterest ein wenig inspirieren zu lassen und verschiedene Rezepte auszuprobieren. Ich werde mich im Sommer bestimmt auch mal wieder an dem ein oder anderen ausprobieren, vielleicht empfehle ich euch dann nochmal ein paar weitere leckere Sorten.

Serien, die Frühlingsgefühle erzeugen!

Sonntag, 8. April 2018



Der Frühling ist die Zeit des Jahres, in der bekanntlich die Gefühle verrückt spielen. Man betrachtet die Welt durch seine rosarote Brille und findet alles ganz wunderbar. Plötzlich sprießen frisch verliebte Pärchen wie Pilze aus dem Boden und am liebsten möchte man selbst Teil davon sein. Eine neue Liebe finden und Frühlingsgefühle aufleben lassen. Heute habe ich drei Liebesserien für euch, mit denen ihr ganz leicht diese Frühlingsgefühle in euer Wohnzimmer holen könnt. Zufälligerweise spielen alle drei Serien nicht in der heutigen Zeit, sondern in der Vergangenheit. Es geht also um verbotene Lieben und schwere Schicksale, Drama pur!

Und dann ging alles schief?

Mittwoch, 4. April 2018


Unser Umzug in eine neue Stadt stand bisher unter keinem guten Stern. Es begann im Juli letzten Jahres, als das Studium in Regensburg endgültig feststand und die Wohnungssuche anfing. Schnell wurde uns klar, dass es geradezu unmöglich war, im Sommer eine vernünftige Wohnung zu finden, da musste man schon wirklich Glück oder gute Kontakte haben und beides war bei uns nicht vorhanden. Wie soll man sich zwischen den ganzen anderen Studenten hervorheben? Wenn man nicht mal zeitlich flexibel ist und schnell zuschlagen kann, da man aus einer fast 350 Kilometer entfernten Stadt wohnt und nicht blind irgendeine Wohnung anmieten möchte. Unzählige Anfragen wurden geschrieben, ein Dutzend Telefonate geführt und letztendlich hatten wir eine Übernachtung in einem Regensburger Hotel gebucht und drei Besichtigungstermine auf dem Plan. Nur eine der Wohnungen lag überhaupt in der Stadt, die anderen beiden fast eine halbe Stunde Autofahrt außerhalb. Da wir beide ein Auto besitzen und die Mietpreise dort um einiges günstiger sind als in der Stadt, dachten wir, das wäre vielleicht eine gute Übergangslösung. Wenn man erst einmal in der Nähe ist und der anfängliche Sturm von Studenten auf Wohnungssuche verebbt ist, lässt sich bestimmt schnell etwas Neues finden. Vielleicht noch im selben Jahr?

Meine Lieblingsposts aus dem März

Freitag, 30. März 2018


Nicht nur das Bloggen, sondern auch das Lesen anderer Blogs habe ich nach langer Zeit wieder für mich entdeckt. Es gibt so viele tolle Beiträge, die ich lese, dass ich diese mit euch teilen möchte. Deshalb habe ich mir überlegt, ein neues Format einzuführen und ab sofort meine Lieblingsbeiträge anderer Blogger aus dem letzten Monat mit euch zu teilen. Da ich Posts aus ganz verschiedenen Bereichen lese, werde ich sie für euch in Kategorien einordnen. Meine Monatsrückblicke können daher sehr unterschiedlich ausfallen, denn nicht jeden Monat werden mich gleich viele Beiträge aus den einzelnen Kategorien begeistern können. 
Wenn ihr gerne Bloglovin' benutzt, könnt ihr mir auch gerne dort folgen. Meinen Lieblingspost lasse ich immer ein Love da und ordne sie nach Monaten in meinen Sammlungen. Apropos: Nutzt ihr auch Bloglovin als Anbieter zum Verfolgen eurer Lieblingsblogs?
Jetzt wünsche ich euch genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich ihn selbst hatte und hoffe, euch ebenfalls ein paar neue Lieblingsposts bescheren zu können!

Mein Fazit: 1. Semester

Dienstag, 27. März 2018


Mein erstes Semester an der Uni ist vorbei. Obwohl ich diesen Satz jetzt schwarz auf weiß vor mir stehen habe, kann ich es einfach noch nicht realisieren. Es kommt mir so vor, als wären erst ein paar Tage vergangen, seit ich das erste Mal auf dem Weg zur Vorlesung über den Uni Campus gelaufen bin, doch in Wahrheit sollen mehrere Monate vergangen sein? Immer noch unvorstellbar, dass die Zeit so an mir vorbeigerannt ist. Ich fühle mich von ihr verfolgt, als könnte ich so schnell laufen wie ich möchte und doch wird sie mich immer wieder einholen und in die Realität zurückbringen.
Von meinen drei Jahren Studienzeit ist das erste halbe Jahr bereits verstrichen. Und ich bedauere es zutiefst. Ich genieße diese Zeit aktuell so sehr, dass mich jetzt schon der Gedanke quält, es könnte bald vorbei sein. Bald. Es klingt vielleicht albern, weil drei Jahre eine sehr lange Zeit sein können, aber wenn alles so schnell wie das erste Semester verläuft, dann wird es wirklich sehr bald sein.

Typical Blogger things that I hate!

Freitag, 23. März 2018


Natürlich lasse ich mich gerne von anderen Bloggern oder aktuellen Trends inspirieren. Aber manchmal gibt es Dinge, die ich einfach nicht nachvollziehen kann. Dinge, die ich einfach überhaupt nicht mag, aber auf jedem dritten Bloggerbild zu finden sind. Weil jeder diese Dinge so liebt. Jeder außer mir. Oh come on - sagt mir bitte, dass ich nicht die Einzige damit bin!

Eine Liebeserklärung an den Frühling!

Dienstag, 20. März 2018


Lieber Frühling, 
es tut mir Leid, dass ich so oft sage, dass ich dich nicht mag. Dass du gerade einmal auf dem dritten Platz landest, wenn ich dich und die anderen Jahreszeiten in ein Ranking setze. Dabei bist du doch nur ein Vorbote des Sommers, den ich am meisten liebe. Du bist es, der den Winterblues verdrängt und die Leute endlich wieder aus ihren Häusern hervorlockt. Du bist es, der die Leute wieder dazu bringt, ihre Projekte in Angriff zu nehmen und ihre Ziele umzusetzen. Du bist es, der einem das Aufstehen morgens erleichtert, wenn die Vögel vor unseren Fenstern zwitschern und die ersten Sonnenstrahlen durch den Rollladen fallen. Du bist es, der das Schwarz in unseren Kleiderschrank verbannt und uns das Weiß wieder herausholen lässt. 
Du kannst so schön sein, wenn du blühst. Aber du blühst nicht immer.

Warum 2018 ein gutes Jahr ist, um mal wieder ins Kino zu gehen.

Donnerstag, 15. März 2018


Dass sich irgendwie jeder Mensch vornimmt, mehr ins Kino zu gehen und es dann doch nicht tut, ist mittlerweile eine bewiesene Tatsache glaube ich. Der beste Freund oder die beste Freundin kann genau zu dem Zeitpunkt nicht und alleine möchte man dann auch nicht ins Kino, man hat selbst viel zu viel Stress, mit dem Geld sieht es momentan etwas knapp aus, im eigenen Kino läuft der Film nicht und und dafür eine halbe Stunde länger zum nächsten zu fahren ist einfach zu aufwendig oder man hat es schlichtweg einfach vergessen, dass man ja eigentlich "unbedingt" in Film XY gehen wollte.
In diesem Post möchte ich euch meine Kino Highlights für dieses Jahr vorstellen und zeigen, warum 2018 ein echt gutes Jahr werden könnte, um wieder viel Zeit im Kino zu verbringen.


Meine Pläne für 2018

Montag, 12. März 2018


Passend zu diesem Bild lasse ich in diesem Post einmal meinen Blick ein bisschen in die Ferne - genauer gesagt in die nächsten Monate - schweifen. Vorsätze sind lediglich dazu da, nicht eingehalten zu werden. Deswegen nehme ich mir nie etwas fest vor für das neue Jahr. Sich jedoch ein paar Pläne zurechtzulegen, was man in dem Jahr gerne erleben oder erreichen würde, finde ich hingegen sehr sinnvoll, um etwas Struktur in das Jahr zu bringen. Aber Pläne müssen nicht zwangsweise eingehalten werden, ich sehe sie eher als Ideen oder Inspirationen, die man auch kurzfristig abändern oder verschieben kann.

London's Calling!

Montag, 26. Februar 2018


London habe ich mir definitiv anders vorgestellt. Irgendwie imposanter. Irgendwie nobler. Irgendwie regnerischer. Und irgendwie auch sauberer. Und obwohl die Stadt nicht meine ursprünglichen Vorstellungen erfüllen konnte, heißt das nicht, dass ich enttäuscht war. Ich habe zwar etwas anderes bekommen als ich erwartet habe, aber dennoch konnte mich London mit seinem ganz besonderen Charme begeistern.