Was studiere ich eigentlich?

Mittwoch, 18. April 2018


Nach meinem Update über das erste Semester dachte ich mir, es wäre für euch ganz interessant zu wissen, was genau ich überhaupt studiere. Wie jeder hat sich mein Berufswunsch im Laufe meiner Kindheit viele Male geändert. Ganz früher wollte ich Flugbegleiterin werden (das Wort Stewardess konnte ich damals nichtmal richtig aussprechen). In der Grundschule wechselte es dann zu Lehrerin. Nebenberuflich wollte ich Autorin werden, schon damals hat sich meine Leidenschaft für das Schreiben aufgetan. Auf dem Gymnasium entwickelte sich kurz der Wunsch zu Modedesign, aber da ich im Zeichnen nicht sonderlich begabt bin, verlor ich das Interesse daran schnell wieder. Zurück zum Schreiben - Journalistin sollte es diesmal werden. Danach Buchhändlerin. Ein Jahr lang Lektorin. In der Oberstufe wollte ich dann auf einmal Immobilienmaklerin werden und begann, mich nach passenden Studiengängen umzuschauen. Gar nicht so einfach in Deutschland, denn in diese Richtung gibt es nur wenige passende Angebote. Nachdem ich aber Englisch und Wirtschaft als Leistungskurse in der Schule gewählt hatte, war ich mir ziemlich sicher, dass ich damit schon gute Vorraussetzungen für die Zukunft hätte. Als sich mein Interesse an Wirtschaft immer weiter legte und dieses nun mal Voraussetzung für einen Studiengang in dieser Richtung ist, kamen mir immer mehr Zweifel, ob der Studiengang überhaupt das Richtige für mich sei. Mit Mathematik wollte ich in meinem Beruf auch auf keinen Fall etwas zu tun haben. Tourismusmanagment interessierte mich nun, doch die Studienorte sagten mir so gar nicht zu. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich schon sehr auf Regensburg als Studienort festgefahren und erkundigte mich nun, was es denn dort noch für weitere Angebote gab. Auf einmal tauchte Kulturwissenschaft auf meinem Bildschirm auf und umso mehr ich mich über diesen Studiengang informierte, desto sicherer wurde ich mir: Das sollte es sein. Nur musste man dafür an der Universität Regensburg noch einen zweiten Studiengang belegen.

Eistee selbst gemacht!

Sonntag, 15. April 2018


Ich mag keinen Eistee. Zumindest keinen fertigen aus dem Supermarkt, der einfach nur nach Zucker und sonst nichts schmeckt. Selbst gemacht mag ich ihn aber ganz gerne und es gibt ja hunderte verschiedene Möglichkeiten, seinen eigenen Eistee zu kreieren. Heute zeige ich euch meine liebste Version mit Zitrone, die ich mir ab und zu mal gerne zuhause zubereite. Es geht super schnell, schmeckt meiner Meinung nach viel besser als gekaufter Eistee und ist vor allem auch gesünder und nicht nur ein pures Zuckergetränk. Wie bereits gesagt gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, ich kann euch sehr empfehlen, euch mal bei Pinterest ein wenig inspirieren zu lassen und verschiedene Rezepte auszuprobieren. Ich werde mich im Sommer bestimmt auch mal wieder an dem ein oder anderen ausprobieren, vielleicht empfehle ich euch dann nochmal ein paar weitere leckere Sorten.

Serien, die Frühlingsgefühle erzeugen!

Sonntag, 8. April 2018



Der Frühling ist die Zeit des Jahres, in der bekanntlich die Gefühle verrückt spielen. Man betrachtet die Welt durch seine rosarote Brille und findet alles ganz wunderbar. Plötzlich sprießen frisch verliebte Pärchen wie Pilze aus dem Boden und am liebsten möchte man selbst Teil davon sein. Eine neue Liebe finden und Frühlingsgefühle aufleben lassen. Heute habe ich drei Liebesserien für euch, mit denen ihr ganz leicht diese Frühlingsgefühle in euer Wohnzimmer holen könnt. Zufälligerweise spielen alle drei Serien nicht in der heutigen Zeit, sondern in der Vergangenheit. Es geht also um verbotene Lieben und schwere Schicksale, Drama pur!

Und dann ging alles schief?

Mittwoch, 4. April 2018


Unser Umzug in eine neue Stadt stand bisher unter keinem guten Stern. Es begann im Juli letzten Jahres, als das Studium in Regensburg endgültig feststand und die Wohnungssuche anfing. Schnell wurde uns klar, dass es geradezu unmöglich war, im Sommer eine vernünftige Wohnung zu finden, da musste man schon wirklich Glück oder gute Kontakte haben und beides war bei uns nicht vorhanden. Wie soll man sich zwischen den ganzen anderen Studenten hervorheben? Wenn man nicht mal zeitlich flexibel ist und schnell zuschlagen kann, da man aus einer fast 350 Kilometer entfernten Stadt wohnt und nicht blind irgendeine Wohnung anmieten möchte. Unzählige Anfragen wurden geschrieben, ein Dutzend Telefonate geführt und letztendlich hatten wir eine Übernachtung in einem Regensburger Hotel gebucht und drei Besichtigungstermine auf dem Plan. Nur eine der Wohnungen lag überhaupt in der Stadt, die anderen beiden fast eine halbe Stunde Autofahrt außerhalb. Da wir beide ein Auto besitzen und die Mietpreise dort um einiges günstiger sind als in der Stadt, dachten wir, das wäre vielleicht eine gute Übergangslösung. Wenn man erst einmal in der Nähe ist und der anfängliche Sturm von Studenten auf Wohnungssuche verebbt ist, lässt sich bestimmt schnell etwas Neues finden. Vielleicht noch im selben Jahr?